Experimenting with Pedagogical Methods in German
For 6 years, Laura Dunning has been employed as a teacher’s assistant in the first grade class at the German School of Atlanta. Throughout this time, she has been exposed to several different teaching styles and began wondering which style was most effective at reaching the students. Since she was looking for a way to merge her interest as a German teacher and a student of physical therapy, she decided to research more interactive teaching methods. Her chief objective in this experiment was to compare the effectiveness of traditional, frontal teaching methodology to a more active, student-centered approach incorporating movement.
Laura developed and implemented 10 activities with various themes, which she tested during her half of the lesson. To test the effect on the students, she developed a beginning- and end-term evaluation dealing with questions from both the main teacher’s and her own material. Upon analyzing the results, she found that the students had indeed retained the material taught in her lessons to a greater extent than in the frontal method taught by the other teacher.
She applied these findings in a secondary internship as a coordinator of the new Learn and Serve program, an alliance of Big Shanty Elementary School and Kennesaw State University, in which German and French students volunteer their time to teach basic language skills to the elementary students. The German volunteer students were divided into 4 groups, each being responsible for the daily activities of two meetings. The layout was such that each topic would have a stationary, mostly writing activity as well as a motor skills activity, such as a game or song in which the students were allowed to move around.
Experiment mit pädagogischen Methoden in Deutsch
Laura Dunning hat in den vergangenen 6 Jahren als Assistentin für Erstklässler an der German School of Atlanta gearbeitet. Während dieser Zeit wurde sie mit verschiedenen Unterrichtsmethoden vertraut gemacht und fragte sich, welcher Stil sich am besten dafür eignet die Schüler zur Mitarbeit anzuregen. Da sie nach einem Weg suchte, ihr Interesse als Deutschlehrer mit einer Ausbildung als Physiotherapeutin zu verbinden, entschied sie sich dazu interaktive Lehrmethoden zu erforschen. Der Hauptgrund für diesen Versuch war, die Wirksamkeit von traditionellem Frontalunterricht mit einem interaktiven, Schüler ausgerichtetem Unterricht zu vergleichen.
Es wurden 10 Aktivitäten mit verschiedenen Themen von Laura entwickelt und durchgeführt, die sie während ihrer Unterrichtshälfte ausprobierte. Um die Wirksamkeit an den Schülern festzustellen, entwickelte sie eine Anfangsprüfung, so wie eine Beurteilung am Schuljahresende, mit Fragen die sowohl auf den traditionellen Unterricht, als auch den interaktiven Unterricht zugeschnitten waren. Nach der Auswertung der Resultate stellte sie fest, dass die Schüler tatsächlich mehr Errinnerungsvermögen mit dem von mir erarbeiteten Material zeigten, als mit der Frontalmethode.
Diese Ergebnisse wurden in ihrer zweiten “Internship” als “coordinator” des neuen “Learn and Serve” Programms zwischen Big Shanty Elementary School und Kennesaw State University angewandt, in dem Französisch- und Deutschstudenten auf freiwilliger Basis fremdsprachliche Grundkenntnisse an 10-12 jährige Schüler weitergeben.
Die Deutschstudenten dieses freiwilligen Programmes wurden in 4 Gruppen unterteilt, jede Gruppe war verantwortlich für die täglichen Aktivitäten für zwei Unterrichtseinheiten. Die Planung war so, dass für jedes Thema eine ortsgebundene, meist schriftliche, Aktivität durchführt wurde, kombiniert mit einer Bewegungsaktivität in Form eines Spieles oder eines Liedes, in der die Schüler sich frei bewegen konnten.
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